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Spatenstich für Biomasseanlage gesetzt

Ofa Bamberg GmbH geht weiteren Schritt in eine verantwortungsbewusste Zukunft

Der Bau einer Biomasseanlage ist ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung der Energieversorgung des Medizinprodukteherstellers am Standort Bamberg. Kurz vor Weihnachten rollten die Bagger an, um das Fundament für die neue Biomasseanlage der Ofa Bamberg GmbH vorzubereiten. Den ersten Spatenstich setzten Geschäftsführer Rainer Kliewe und der Technische Leiter Dr. Fabian Bohnen.

Mit der neuen Biomasseanlage wird die Ofa Bamberg GmbH ihre für die Produktion benötigte Prozesswärme selbst erzeugen und gleichzeitig das Gebäude heizen. Damit spart der Hersteller medizinischer Kompressionsstrümpfe und Bandagen 500 Tonnen CO2 ein. Basis für die Berechnung* ist der entsprechende Heizölverbrauch aus dem Jahr 2020.

Rainer Kliewe, Geschäftsführer der Ofa Bamberg GmbH, sieht den Bau der neuen Anlage als weiteren Schritt in eine verantwortungsbewusste Zukunft: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, in allen Bereichen bewusst und effizient zu handeln. Ich freue mich, dass wir mit unserer neuen Heizungsanlage die Wärmeversorgung unseres Standorts sicherstellen und die für die Produktion benötigte Prozesswärme künftig selbst erzeugen können.“

Nach über zwei Jahren Planungszeit beginnt im ersten Quartal 2024 die Montage der Biomasseanlage, die per Schwertransport aus dem südlichen Thüringen kommt. Mitte des Jahres soll die Anlage schließlich in Betrieb genommen werden.

* Die Berechnung erfolgte gemäß der Formel Einsparung= Wärmemengefossil × CO2 Faktorfossil - WärmemengeBiomasse × CO2 FaktorBiomasse durch die Firma Schmidmeier NaturEnergie GmbH.

Spatenstich für Ofa Biomasseanlage gesetzt
Rainer Kliewe und Dr. Fabian Bohnen beim ersten Spatenstich für die neue Biomasseanlage der Ofa Bamberg GmbH.